Freiraumkonzeption Klinkengrund

Der Klinkengrund soll schöner werden. ContextPlan unterstützt die Stadt Bad Belzig dabei durch die Erarbeitung eines Freiraumkonzeptes für das Quartier Klinkengrund.

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In mehreren Workshopveranstaltungen wurden die Handlungsbedarfe gemeinsam mit den Anwohnern herausgearbeitet und erste Nutzungs- und Verbesserungswünsche formuliert.
Auch niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten, für Anwohner, die die Veranstaltungen nicht besuchen konnten, wurden angeboten.
Aus der gutachterlichen Bewertung der Stärken und Schwächen des Quartiers sowie den Einschätzungen aus der Bewohnerschaft werden Ziele und letztendlich Maßnahmen abgeleitet, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden können. mehr dazu

Bürgerbeteiligung am Dudenweg in Hamburg

Die Wohnungsbaugenossenschaft Hansa in Hamburg modernisiert das Quartier um den Dudenweg. Gemeinsam mit el:ch Landschaftsarchitekten, die für die Umgestaltung des Freiraums zuständig sind, führt ContextPlan mehrere Themen-Workshops mit den Anwohnern bzw. Genossen durch.

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"Beleuchtung und Müll", "Spiel und Erholung", "Mobilität" sowie "Waschhaus und Quartiersplatz" sind die Oberthemen der Workshops, die im Frühjahr 2017 durchgeführt werden. mehr dazu

B-Plan 1-205 ESMT

Für das Gebiet rings um die "European School of Management and Technology" (ESMT) erarbeitet ContextPlan den Bebauungsplan.

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Die in diesem Bereich nicht abgeschlossene Reparatur des Stadtgrundrisses und die beabsichtigte langfristige Nutzung durch die ESMT erfordern eine Baufeldentwicklung und damit auch die planungsrechtliche Sicherung durch die Aufstellung eines Bebauungsplans.
Geplant sind vorrangig Büros und Dienstleistungen aber auch ein ca. 25%iger Wohnanteil.
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Gutachten zur Siedlungsentwicklung im LEP HR

Die Länder Berlin und Brandenburg überarbeiten aktuell den Landesentwicklungsplan (Arbeitstitel LEP HR) und haben über die Gemeinsame Landesplanungsabteilung die ContextPlan GmbH beauftragt, die Steuerungwirkungen der künftigen Ziele der Raumordnung im Bereich Siedlungsentwicklung gutachterlich zu prüfen.

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Zu prüfen waren im Wesentlichen die Regelungen zur Eigenentwicklung nicht privilegierter Gemeinden sowie die Abgrenzung des Gestaltungsraums Siedlung. mehr dazu

Evaluierung LEP B-B

Der Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) wurde evaluiert. Wir unterstützten die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg bei der Durchführung von vier Fachveranstaltungen zur Erörterung der Evaluationsergebnisse.

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Unter anderem wurden ca. 450 kommunale Planungsakteure gebeten, anhand eines Fragebogens die Steuerungswirkungen des LEP B-B einzuschätzen. Die Ergebnisse liegen nunmehr vor und werden in vier regionalen Fachveranstaltungen vorgestellt und diskutiert:
Bereits im Frühjahr 2015 hatten wir bei der Auswertung einer Befragung der kommunalen Planungsakteure mitgewirkt . alle überörtlichen Projekte

Leerstandskataster

Viele ländliche Kommunen klagen über Leerstand - wo genau stehen aber Gebäude oder Teile davon leer?

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Für drei schrumpfende Kommunen in der Lausitz erarbeiten wir eine Machbarkeitsstudie für die Erstellung eines Leerstandskatasters.
Langfristig wirkende Investitions- oder Rückbauentscheidungen lassen sich auf einer sichereren Basis treffen, wenn man weiß, wo aktuell und perspektivisch Leerstand zu verzeichnen ist.
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B-Plan Deutscher Bundestag

Wir unterstützen den Deutschen Bundestag bei der Errichtung eines neuen Besucher- und Informationszentrums, indem wir mit der Erarbeitung eines Bebauungsplans zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen beitragen.

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Im Juli 2015 wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan I-94 gefasst. Dieser soll die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau des neuen Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages schaffen.

Der Bebauungsplan wird durch die ContextPlan GmbH im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erarbeitet. mehr dazu

Wohnungsbaupotentialstudie Tempelhof-Schöneberg

Für zwei Standorte im Umfeld des Bahnhofs Südkreuz hat die ContextPlan GmbH zusammen mit dem Büro urbane Prozesse im Auftrag des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg ermittelt, welche Wohnbaupotentiale auf den Flächen bestehen.

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Im Jahr 2006 wurde der zweitwichtigste Bahnhof Berlins, „Berlin Südkreuz“, in Betrieb genommen, wodurch die umliegenden Quartiere einen immensen Bedeutungszuwachs erfuhren. Die westlich des Bahnhofs gelegene Schöneberger Linse, an deren westlichen Ende der S-Bahnhof Schöneberg liegt, sowie der ehemalige Kasernenstandort General-Pape-Straße gehören aufgrund des Fernbahnanschlusses, aufgrund der S-Bahn-Verbindungen in alle vier Himmelsrichtungen und nicht zuletzt aufgrund der Direktanbindung an das Stadtautobahnnetz zu den verkehrlich bestangebundenen Quartieren in Berlin.Der aus der Lagegunst resultierende Bedeutungszuwachs ist städtebaulich bisher nicht ablesbar. mehr dazu

Programmbegleitung "Kleinere Städte und Gemeinden" in der Sängerstadtregion

Nachdem die Sängerstadtregion als einer der ersten Mittelbereiche in Brandenburg eine Mittelbereichskonzeption erarbeiten ließ, lag damit eine Grundlage für das planvolle Gegensteuern gegen und Anpassen an die Folgen des demografischen Wandels vor.

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Mit der Mittelbereichskonzeption bewarb sich die Region um Förderung im Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden - interkommunale Netzwerke. Mit Erfolg. Seit 2011 unterstützt ContextPlan die Region beim sinnvollen Mitteleinsatz. Der Schwerpunkt liegt auf der Qualifizierung von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen. mehr dazu